Sigmund-Freud-Vorlesungen 2007-2015

Im Archiv finden Sie die Programme und Publikationen der Sigmund-Freud-Vorlesungen aus den Jahren 2007 bis 2015.

Fremd. Im eigenen Haus

Freitag, 29. April 2016, 16.00—20.15 Uhr

Samstag, 30. April 2016, 9.00—14.30 Uhr

 

Freitag, 18. November 2016, 15.30–20.30 Uhr (++ Achtung: Geänderte Beginnzeit ++)
Samstag, 19. November 2016, 9.00–15.00 Uhr

 

Ort: Salzgries 16/3, 1010 Wien mehr über Sigmund-Freud-Vorlesungen 2016

Sigmund-Freud-Vorlesungen 2015

 

Freitag, 13. November 2015, 16.00–20.30 Uhr

Samstag, 14. November 2015, 9.00–14.30 Uhr

 

 

Ort: Salzgries 16/3, 1010 Wien

 

 

 

Orale Phänomene und ihre theoretischen, klinischen und kulturellen Manifestationen

  mehr über >Lust. Verschlingen. Alles.< Sigmund-Freud-Vorlesungen 2015

Die Sigmund-Freud-Vorlesungen widmen sich 2014 weiter dem Unbewussten, indem sie dessen individuelle wie kollektive Ausdrucksformen nachzeichnen. Das spezielle psychoanalytische Verständnis von Symptomen bildet im Mai das Zentrum der Vorträge.  Dabei werden nicht nur theoretische Überlegungen und klinische Bilder im Hinblick auf die  Dynamik von unbewussten Wünschen, Phantasien, Ängsten und Abwehrformen vorgestellt, sondern auch psychoanalytische Annäherungen an Musik und Klang. Im November stehen kollektive Phänomene des Unbewussten im Mittelpunkt. Ausgehend von Freuds religionskritischen, kulturtheoretischen und massenpsychologischen Arbeiten werden in den Vorträgen Thesen zur Wirksamkeit des Unbewussten in Gesellschaft, Staat und kulturellen Produktionen ebenso präsentiert wie aktuelle ethnopsychoanalytische Forschungen zum Unbewussten. mehr über >Vom Unbewussten III-IV< Sigmund-Freud-Vorlesungen 2014

„Die Berechtigung , ein unbewußtes Seelisches anzunehmen und mit dieser Annahme wissenschaftlich zu arbeiten, wird uns von vielen Seiten bestritten. Wir können dagegen anführen, dass die Annahme des Unbewußten notwendig und legitim ist, und dass wir für die Existenz des Unbewußten mehrfache Beweise besitzen."  (Sigmund Freud: Das Unbewußte, 1915e, 265)

Sigmund Freud machte das Unbewusste zu einem zentralen Gegenstand seiner Forschung; postulierte er anfangs "unbewusst" als eine Qualität psychischer Vorgänge konzipierte er später „Das Unbewusste“ als System und erkannte dessen Einfluss auf die Traumbildung, die Psychopathologie des Alltagslebens, die Funktionsweise des Witzes und die Symptombildung. mehr über >Vom Unbewussten I-II< Sigmund-Freud-Vorlesungen 2013

Die Sigmund-Freud-Vorlesungen haben sich 2012 zur Aufgabe gemacht, in konzentrierter Form einen Überblick über die psychoanalytische Behandlungstechnik vorzustellen:
Wie man psycho-analysiert, was dabei wirkt, welche Vorstellungen von Krankheit und vom psychoanalytischen Prozess damit einher gehen. mehr über >psycho-analysieren<: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2012

Das Leben der Geschlechter beunruhigt und führt zu Differenzen. Der Psychoanalyse wird ein besonderes Wissen über das Geschlecht unterstellt, was sich an der breiten Aufnahme psychoanalytischer Theorien zum Geschlecht in human- und kulturwissenschaftlichen Feldern abzeichnet. mehr über Triebschicksale: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2011

Das von Freud entwickelte und für die Psychoanalyse grundlegende Konzept der infantilen Sexualität ist von Beginn an auf heftigen Widerstand gestoßen und wie kein anderes missverstanden worden. mehr über Psycho-Sexualität: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2010

Angst ist eine existenzielle Grunderfahrung des Menschen. Als ein „Ur–Affekt“ ist sie an der Schnittstelle von Soma und Psyche, immer im Körperlichen verankert, Ausdruck schon frühester psychischer Aktivität. Die Bewältigung und Transformierung dieses Affektes ist ein großer Motivator für die individuelle wie zivilisatorische Entwicklung. mehr über Angst: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2009

Drei Beispiele für die Hauptströmungen der Psychoanalyse nach Freud: Jacques Lacan, Wilfred R. Bion, Donald W. Winnicott. mehr über »post-Freud, post-Klein«: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2008

Die Kontroversen in der Wissenschaftsgeschichte der Psychoanalyse. mehr über Kontroversen: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2007

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